Category: Namibia

Die Himba in Namibia

Posted by – 1. Mai 2010

 Himba Kind  Himbadorf

Fotos: Dieter Schütz/Pixelio Pixelio

Die Himba sind ein mit den Herero verwandter afrikanischer Volksstamm im Norden von Namibia. Im Jahr 2002 zählte man etwa 16.000 Menschen dieses Hirtenvolkes, welches im 15./16.Jahrhundert aus dem heutigen Botswana nach Namibia zogen.

Die Himba heute:
Die Himba leben heute noch fast unberührt von der Zivilisation in ihrer sich ständig anpassenden und verändernden Tradition als Viehzüchter, Jäger und Sammler vor allem im Kaokoveld in Namibia. Amtliche Dokumente wie einen Personalausweis oder Urkunden besitzen sie nicht.

Die Himba leben in materiell extrem einfachen Verhältnissen; sie waren auch in der Vergangenheit nie wohlhabend. Schon vor rund 100 Jahren wurden die Himba von kriegerischen Nama überfallen und ausgeraubt. Sie mussten bei den Nachbarn um Almosen betteln, woher auch hier Name stammt: Himba bedeutet Bettler.


Die Kultur der Himba:
Außer Viehzucht und ein wenig Mais- und Kürbisanbau haben auch die Himba den Tourismus entdeckt. Einige Himba-Männer fertigen einfache Andenken und Werkzeuge, die sie direkt an Besucher verkaufen.

Die Himba legen viel Wert auf ihre Körperbemalung und ihre Haartracht: Die Haut wird mit einer fettigen Creme aus Butterfett und Ockerfarbe eingerieben. Sie verleiht ihnen nicht nur eine rote Hautfarbe, sondern schützt auch vor dem extrem heißen und trockenen Klima Nambias´. Die Frisuren zeigen hingegen den sozialen Stand eines Gemeinschaftsmitglieds der Himba. Die Mädchen tragen ihr Haar zunächst in zwei zur Stirn gerichteten Zöpfen, sobald sie jedoch in die Pubertät kommen und zu den Frauen gehören, werden ihre Haare mit Erde zu vielen kleinen Zöpfen geflochten und mit Leder und Perlen geschmückt.

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Die Lüderitz Bucht am Atlantischen Ozean in Namibia

Posted by – 11. April 2010

 Lüderitz Namibia Foto: Dieter Schütz/Pixelio Pixelio Die Hafenstadt Lüderitz mit etwa 18.000 Einwohnern liegt zwischen den Dünen der Namib und den stürmischen Fluten des Atlantischen Ozeans. Namensgeber und Gründer war der Bremer Kaufmann Adolf Lüderitz im Jahr 1883. Sie war damit die erste deutsche Siedlung in der ehemaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika.

Viele Jugendstilbauten sind heute noch aus dieser Zeit erhalten, wurden in den 1990iger Jahren aufwendig restauriert und zieren heute wieder das Stadtbild.

Insgesamt acht der rund 130 Nationalen Denkmäler in Namibia stehen in Lüderitz:

  • Die Kopie vom Diazkreuz des Bartolomeu Diaz an der Diaz-Spitze
  • das Lüderitzdenkmal auf der Shark Island,
  • das Krabbenhöft & Lampe-Gebäude,
  • das Kreplinhaus,
  • das Goerke-Haus (1909–1911),
  • die ehemalige Deutsche Afrika Bank,
  • die evangelisch-lutherische Felsenkirche (1912) mit dem dahinterliegenden Diamantenberg,
  • der Bahnhof Lüderitz.


Die Lüderitzbucht ist eine offene Meeresbucht und wird gen Süden und Südwesten durch die Lüderitzhalbinsel geschützt. Dem Festland vorgelagert sind eine handvoll unbewohnter Inseln, von denen die Pinguininsel und die Seehundinsel der Stadt am nächsten liegen. Der Halbinsel vorgelagert ist die Halifax-Insel.
Naturliebhaber finden vor allem um letztere Insel Pinguine und Flamingos.

Ein paar Kilometer außerhalb von Lüderitz hat jedoch die Zeit schon zugeschlagen: Im Wüstensand befindet sich die versunkene Geisterstadt Kolmanskuppe, eine ehemalige Diamantenstadt, die 1910 vielleicht die wohlhabendste Stadt der Welt war. Dann holte sich die Wüste im Laufe der Jahrzehnte das zurück, was der Mensch ihr abgerungen hatte: die Häuser verfielen zusehends und in den Räumen der Häuser sammelte sich der Sand meterhoch. Wer Kolmanskuppe besuchen möchte, benötigt einen Erlaubnisschein der CDM (Consolidated Diamond Mines).

empfehlenswerte Literatur:

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Mit dem Mietwagen unterwegs in Namibia- Wissenswertes

Posted by – 6. April 2010

 Afrika Foto: Dieter Schütz/Pixelio Pixelio Wer in Nambia viel von Land und Menschen sehen möchte, der wird durch das Land reisen; am bequemsten und unabhängig von Gruppen reist man dann mit einem Mietwagen. Fast in allen Städten Namibias – vor allem jedoch in den Haupstadt Windhoek- kann man Mietwagen buchen.

Da aber es aber dennoch- vor allem in der Hauptsaison- passieren kann, dass man keinen oder nicht das passende Modell erhält, ist es sinnvoll, bereits vor der Reise einen Mietwagen zu buchen. So ist z.B. die Autovermietung Sixt auch in Namibia vertreten!

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Voraussetzungen, um einen Mietwagen zu mieten:
Um einen Mietwagen in Namibia mieten zu können, muss man einen internationalen Führerschein vorlegen, der bereits eine Gültigkeit von 2 Jahren besitzt. Alternativ muss der Fahrer älter als 23 Jahre alt sein.

Tips für das Fahren in Namibia:
In Namibia herrscht Linksverkehr; was für Urlauber aus Europa einige Eingewöhnungszeit mit sich bringt. Fahren Sie also gerade am Anfang äusserst vorsichtig und umsichtig- auch wenn Sie in Deutschland sonst täglich autofahren. Auch sonst entsprechen die Strassenverhältnisse natürlich nicht immer deutschem Standard: nur die wichtigsten Verkehrswege in Namibia sind geteert. Die meisten Straßen sind Schotterpisten oder wenn man in der Wüste Namib unterwegs ist, sind es lediglich Sandwege.

Wie auch in Deutschland macht es Sinn, bei Übernahme des Fahrzeugs, dieses auf bereits bestehende Mängel oder Schäden hin zu überprüfen. Andernfalls kann es passieren, dass dem Mieter später die Schuld für bereits vorhandene Beulen, Kratzer und Schäden an den Reifen zugeschoben wird.

Auch in Namibia gibt es Geschwindigkeitsbegrenzungen; diese betragen:
Stadtgebiet: 60 km/h
Nationalparks: 60 km/h
Fernstraßen: 120 km/h


Tips, die man ausserdem beachten sollte:

  • Sie befinden sich in Afrika! Und nicht überall werden Sie Tankstellen finden. Tanken Sie deshalb immer voll und betanken Sie zudem einen Ersatzkanister.
  • Achten Sie auch auf ausreichende Trinkwasservorräte.
  • Verlassen Sie niemals die vorgesehenen Wege in Nationalparks!
  • Die meisten Unfälle in Namibia sind Wildunfälle. Achten Sie auf umherlaufende Tiere, vor allem in der Abenddämmerung und nachts.
  • Verständigen Sie ggf. die Polizei unter: 10111

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Namibia: die Zwergpelzrobben von Cape Cross (Kreuzkap)

Posted by – 5. April 2010

 Robben Namibia Foto: Dieter Schütz/Pixelio Pixelio An der Küste Namibias, etwa 15 km von Swakobmund entfernt liegt als Landspitze im Südatlantik das Cape Cross- das Kreuzkap.
Cape Cross hat seinen Namen von zwei Kreuzen die hier aufgestellt wurden: erst einem Steinkreuz, dann kurzzeitig einem Holzkreuz und dann wieder einem Steinkreuz. Im 15ten Jahrhundert war es üblich, ein Gebiet mit einem Kreuz als im Besitz der portugiesischen Krone zu kennzeichnen.

Viele Touristen kommen heute an das Kreuzkap, da man hier eine große Kolonie von südafrikanischen Zwergpelzrobben findet.

Die Tiere, die auch als Seelöwen oder Ohrenrobben bekannt sind, versammeln sich von Oktober bis November um am Cape Cross ihre Jungen zu gebären. Bis zu zu einer viertel Millionen Tiere findet man dann hier. In dieser Menge stellen die Tiere für die Fischerei in der Region allerdings ein echtes Problem dar. Vor diesem Hintergrund wird eine gewisse Anzahl an Tieren zur Jagd freigegeben, um eine Überpopulation zu vermeiden.

Schöner allerdings ist es, die Tiere, die sich von Touristen und deren Kameras nicht stören lassen, zu beobachten: sie fressen, kämpfen und räkeln sich dicht an dicht in der Sonne.

Ein Besuch bei den Zwergpelzrobben lohnt sich für Nambia-Reisende, die auf dem Weg von Swakopmund in den Norden Namibias sind.


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Namibia´s Township Katutura

Posted by – 5. April 2010

 Tonship Namibia Foto: © Afrikandesk Wenn man an Townships in Afrika denkt, dann fällt einem zuerst immer Südafrika und die dortigen Townships ein- allen voran Soweto.

Aber auch andere afrikanische Länder haben Townships- so auch Namibia.
Unweit der namibischen Haupstadt Windhoek und inzwischen fast schon mit ihr verwachsen befindet sich das Township Katutura, welches in den 1950er Jahren im Rahmen der südafrikanischen Apartheidspolitik entstanden ist.
Der Name Katutura stammt aus der Sprache der Herero und bedeutet “Ort, an dem wir nicht leben möchten“- ein sehr bezeichnender Name.

Zuvor hatten die in Windhoek arbeitenden und lebenden Schwarzen und “Farbigen” auch direkt in Windhoek, vor allem auf der “Alten Werft” gelebt. Das Ziel der Stadtverwaltung seinerzeit war es jedoch, nach südafrikanischem Vorbild aus Windhoek eine “weiße” Stadt zu machen und die schwarzen Familien in die Außenbezirke zu verbannen. 1959 begann man mit der Zwangsumsiedelung.

Heute leben ca. 120.000 Menschen leben in Katutura und Katutura ist einer der lebendigsten Stadtteile der Hauptstadt Windhoek. Obwohl immernoch eine soziale Unordnung herrscht und die Lebensverhältnisse (Strom, Wasser, Gas) verbesserungswüdrig sind, nennen die Bewohner Katuturas ihr Wohngebiet nun auch “Matutura”, was so viel bedeutet wie “der Ort, wo wir gerne leben möchten“.
Von Katutura eine geschäftige Vibration aus, die ganz Windhoek ansteckt!


Katutura besuchen:
Es werden Touren in diesen lebendigen Stadtteil Windhoeks angeboten. Je nach Teilnehmerzahl kostet eine solche (meist Halbtagestour) von Windhoek etwa 20-30€ pro Person. Gute Touren vermeiden, dass die Menschen Katuturas vorgeführt werden (also Kinder keine traditionelle Tänze vorführen, die lediglich für Touristen einstudiert wurden). Stattdessen gilt es, den Touristen das echte Leben in Katutura zu zeigen: es werden Märkte besucht, man kann gebrautes Bier versuchen oder man schaut den Friseuren zu, wie sich geduldig hunderte von Zöpfchen pflechten.
Touren bietet z.B. African Desk an.

empfehlenswerte Literatur:

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Das Waterbergplateau in Namibia

Posted by – 31. März 2010

 Waterbergplateau Namibia Foto: Dieter Wendelken/PixelioPixelio Das Waterberg Plateau liegt etwa 60 km östlich von Otjiwarongo und etwa 300 km von Windhoek entfernt und gehört zu den lohnenden Zielen in Namibia. Das etwa 400 Quadratkilometer grosse Gebiet steht seit 1972 unter Naturschutz. Majestätisch erhebt es sich rund 200 Meter aus der umgebenden Ebene, es besteht aus porösem Sandstein.

Während es oben auf dem Plateau selbst sehr trocken ist, gibt es am Fusse viel Oberflächenwasser und zudem permanent fliessende Quellen. Die Vegetation ist darum üppig und grün und besonders artenreich. Unter anderem sieht man hier wilde Feigenbäume, Feuerlilien und Korallenbäume. Ausserdem gibt es eine reiche Fauna.

Es wurden zudem bedrohte Tierarten im Park angesiedelt, unter anderem Breit- und Spitzmaul-Nashörner, Rappen- und Pferdeantilopen sowie Streifengnus. Über 200 Vogelarten leben um das Waterberg Plateau.

Wegen der ruhigen Atmosphäre und seiner ungewöhnlichen Naturschönheit ist der Waterberg Plateau Park bei Einheimischen und Besuchern gleichermaßen beliebt. Er eignet sich wunderbar zum wandern und sich entspannen. Es gibt ein ausgezeichnetes Restcamp mit Restaurant, schönen Ferienchalets, Swimmingpool und Campingplatz. Es werden täglich Pirschfahrten zum Plateau angeboten.


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Skifahren in Namibia!

Posted by – 30. März 2010

 Dünen Namibia Foto: Manu Schweiger/Pixelio Pixelio Es klingt vielleicht verrückt: Skifahren in Afrika- Skifahren in Namibia.
Und von den traditionellen Vorstellungen vom Skifahren mit Schnee und Skianzug sollte man sich schon etwas freimachen gedanklich- aber es geht!
Nicht auf Schnee und Eis, sondern auf dem Sand der Namib, der ältesten Wüste der Welt kann man in Shorts und T-Shirt die bis zu 100 Meter hohen Dünen bei Swakopmund heruntersausen. Wer es aufregender mag, fliegt von einer kleinen Sprungschanze aus direkt hinunter ins sandige Meer- sogar Langlauf gibt es!

Wintersport als Ganzjahreserlebnis und ohne kalte Finger hat der Thüringer Henrik May seit einigen Monaten exklusiv in Namibia etabliert. Henrik May war früher Nordisch-Kombinierter und wollte auch in der Wüste nicht auf den Ski-Spaß verzichten. Nun ist die Düne 7 zwischen Swakopmund und Walvis Bay sein neues Revier, indem er Gäste ersten Erfahrungen im Sand-Ski vermittelt- ein einzigartiges Erlebnis.

Der Wüsten-Ski-Spass ohne Zeitlimit kostet für Erwachsene ab 200 N$ (25€), für Kinder kostet es die Hälfte. Die Bretter werden gestellt und sorgfältig gepflegt damit der Wüstensand sie nicht nach und nach abschmirgelt.
Auch übernachten lässt sich bei Vorort: Das Paket mit drei Übernachtungen inklusive Frühstück und zwei Mal Dünen-Abfahrt lässt sich ab 140€ buchen.

Link: Ski Namibia


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Namibia für Feinschmecker- die Trüffel der Kalahari

Posted by – 24. März 2010

Sie heissen N’abbas oder Omatumbula und das bedeutet „etwas, das aus der Erde kommt“ oder „etwas Braunes“. Gemeint sind die aus dem Sand der Kalahari stammenden äußerst seltenen Pilze: die Kalahari-Trüffel; eine Spezialität in Namibia.

Nur während sehr guter Regenjahre und bei späten Regenfällen zwischen März und Mai kann der seltene Pilz überhaupt gefunden werden. Kalahari-Trüffel wachsen wenige Zentimeter unter der Erdoberfläche, meistens in der Nähe von bestimmten Bäumen und Büschen wie etwa der Kerzen- und der Hakendornakazie. Auch feine Risse im Boden weisen auf den wertvollen Schatz im Erdreich hin.

Während in Europa zur Trüffelsuche, Tiere (Trüffelschweine) eingesetzt werden, sind es in Namibia die San. Die Ur-Einwohner der Kalahari kennen “ihre Kalahari” und haben über Jahrhunderte die Fähigkeit entwickelt, mit bloßem Auge Stellen zu erkennen, an denen die Delikatesse wächst.


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Namibia und die Felsmalerein von Twyfelfontein

Posted by – 28. Januar 2010

 Twyfelfontein Namibia
Foto: Dieter Schütz/Pixelio Pixelio
Twyfelfontein, bedeutet Fontäne des Zweifels und ist der Name eines Tales in Namibia. Das Tal wurde von den Damara, den früheren Bewohnern des Tales zunächst Uri-Ais, das bedeutet springende Quelle, genannt. 1947, als sich weiße Farmer im Tal niederließen, erwies sich die Quelle als nicht mehr zuverlässig, und sie nannten sie fortan Twyfelfontein. Heute wird der Name Twyfelfontein für das ganze Tal verwendet.

Viele Touristen kommen nach Twyfelfontein, da hier in der Kolonialzeit über 2.500 Felsgravuren und einige Felsmalereien auf glatten Felsplatten gefunden wurden.

Das Tal wurde 1952 zum Nationalen Denkmal erklärt, 2007 wurden die Felsgravuren von der UNESCO auf die Liste des Weltkulturerbes gesetzt.

Die Gravuren, die ohne Metallwerkzeuge hergestellt wurden und ungefähr 2.000 Jahre alt sind (ihr genaues Alter lässt sich schwer bestimmen), zeigen verschiedene Jagdszenen; die Jäger tragen Pfeil und Bogen. Es sind zudem Giraffen, Antilopen, Zebras, Löwen erkennbar und das inzwischen fast ausgerottete Breitmaulnashorn. Spektakulär ist die Abbildung einer Robbe, denn Twyfelfontain befindet sich fast 100 Kilometer vom Meer entfernt!
Neben den Tierbildern findet man auch viele abstrakte Zeichnungen. Die Bedeutung ist bis heute ungeklärt. Man nimmt aber an, dass sie dem Unterricht von Kindern und der Einweisung von Jägern dienten.

Beonders bekannt sind zwei Gravuren, der Tanzende Kudu, zeigt ein etwa 20 cm großes Fabelwesen in einer tanzenden Stellung, das an einen Kudu erinnert und die Löwenplatte mit einem großen Löwen mit mächtigen Pranken.

Besuch von Twyfelfontein:
Die Gravuren befinden sich offen im Gelände liegend. Sie können heute nur noch mit einem Führer besucht werden, um sie vor Vandalismus und Diebstahl zu schützen.


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Top 10 Hotels Windhoek

Posted by – 27. Januar 2010

 Windhoek Namibia
Foto: Dieter Schütz/Pixelio “> Pixelio

Fast jede Reise nach Namibia beginnt in Windhoek, der Hauptstadt Namibia´s. Da man auch für Windhoek ein paar Tage einplanen sollte, um die Stadt und das Umland zu erkunden, stellt sich die Frage welches ist ein gutes Hotel in Windhoek? Wo bekomme ich die fairste Leistung für mein Geld?

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Um Ihnen die Entscheidung etwas leichter zu machen bzw. von der Erfahrung anderer zu profitieren: Das sind die Top 10 Hotels Windhoek, unter dem Aspekt “Userbewertung” (ab 3 Sternen) auf dem Portal holidaycheck:

  1. Kalahari Sands Hotel & Casino (Preis ab 31€)
  2. Hotel Onganga (Preis ab 27€)
  3. Hotel Safari Court (Preis ab 35€)
  4. Hotel Eningu Clayhouse Lodge
  5. Hotel Windhoek Country Club Resort (Preis ab 71€)
  6. Hotel Olive Grove (Preis ab 53li>
  7. Hotel Heinitzburg (Preis ab 78€)
  8. Hotel the Elegant B&B (Preis ab 40€)
  9. Hotel GocheGanads Private Wildlife Resort (Preis ab 372€)
  10. Hotel Chobe Savanna Lodge (Preis ab 279€)


Das Portal Tripadvisor (auf dem ebenfalls User die Hotels bewerten) hat die folgenden Top- Hotels für Windhoek ausgemacht:

  1. Hotel Heinitzburg (Preis ab 179€)
  2. Hotel Windhoek Country Club Resort (Preis ab 203€)
  3. Roof of Africa Resort (Preis ca. 60€)
  4. Safari Court Hotel (Preis ca. 112€)
  5. Hotel Safari (Preis ca. 103€)

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