Category: Südafrika

Südafrika- Traumland auch für Angler

Posted by – 22. Januar 2010

Südafrika ist nicht nur für “normale Reisende” ein Traumziel- auch Angler finden in Südafrika ein El Dorado vor: Mit seinen langen Küsten, Lagunen, Binnengewässern und Flussmündungen gilt Südafrika unter Kennern lange schon als Anglerparadies.
Das gilt sowohl für das Hochsee-Sportfischen als auch für das Brandungsangeln, wobei hier der Spätsommer und der Herbst die ideale Jahrezeit sind.

Das Hochseeangeln erfreut sich vor allem in den Provinzen rund um Kapstadt großer Beliebtheit. Fast überall kann man Boote mit fachkundigen Fischern chartern. Die kleinen Flüsse in den Bergen nördlich der Garden Route eignen sich vor allem zum Fliegenfischen und die Bergketten der Western Cape Province zum Forellenfischen.

Auch im Grossraum Johannesburg ist Angeln mehr als beliebt. Am Wochenende zieht es die Einwohner Johannesburg´s und Pertoria´s an die Ufer des Vaal River, um mit etwas Glück Forellen, Yellowfishe, Barben oder einen Karpfen zu fangen.

Ein besonderes Highlight ist das Angeln im Gefolge der Sardinenschwärme an der Südküste von KwaZulu-Natal.

Wenn man in Süsswassern fischen will, benötigt man einen Lizenz, die gegen eine geringe Gebühr bei den örtlichen Behörden erhältlich ist.

Das Fischen ist in Südafrika ansich rund ums Jahr erlaubt, lediglich der Forellenfang kennt Schutzmonate: Juni, Juli und August.


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Besuch in Soweto, dem grössten Township Südafrika´s

Posted by – 20. Januar 2010

 Soweto Südafrika
Foto: DigiPyramdi/Pixelio Pixelio
Wenn man nach Südafrika fährt, dann sollte einem immer auch klar sein, dass man sich in einem “schwarzen Land” befindet, mitunter kann man das nämlich vergessen, da man als Tourist eher in und an Orte geführt wird, an denen sich vornehmlich Weisse aufhalten.

Ein Besuch eines Townships ist unter diesem Aspekt vielleicht eine interessante Möglichkeit, das Leben der schwarzen Bevölkerung Südafrika´s einmal kennenzulernen- (auch wenn es inzwischen eine schwarze Mittelschicht gibt, die nun auch in besseren Gegenden wohnen).

Als erstes Township wurde 1904 die Siedlung Klipspruit als Siedlung für die schwarzen Minenarbeiter der Minengesellschaft von Ernst Oppenheimer gebaut.
Soweto steht für South Western Townships und war 1963 ein Zusammenschluss zahlreicher kleinerer Townships im Südwesten der südafrikanischen Industriemetropole Johannesburg. Bis zum Jahr 2002 war Soweto eine eigenständige Stadt, seit 2002 gehört sie zu Johannesburg.
Auch wenn offiziell von ca. 1 Mio Einwohnern in Soweto ausgegangen wird; Schätzungen zufolge leben ca. 3,5 Millionen Menschen auf 130 km². Damit ist Soweto die bevölkerungsreichste Stadt des Südlichen Afrikas.

Hauptproblem von Soweto und Südafrika im Allgemeinen ist die hohe Arbeitslosigkeit, die schätzungsweise bei über 50% liegt! Zudem regieren häufig maffiaartig organisierte Banden in Soweto und anderen Townships in Südafrika. Dadurch gibt es ständig Auseinandersetzungen unter den konkurrierenden Banden und die Kriminalitätsrate steigt immer noch von Jahr zu Jahr. Die Polizei gibt mittlerweile offen zu, dass sie den Kampf gegen die Verbrechensbekämpfung längst verloren hat.


Gegensätze in Soweto:
Auch in Soweto selbst gibt es grosse Gegensätze: Das öffentliche Leben spielt sich meist auf Fußballplätzen, Märkten oder in Gemeindesälen statt. Auf den Strassen gibt es unzählige Straßenhändler. Dennoch ist Soweto im Grunde aber eine Schlafstadt, deren Bewohner täglich nach Johannesburg und auch andere Städte pendeln.
Auch wenn in Soweto die meisten sehr arm sind, wohnen doch auch einige wohlhabenden “schwarze Unternehmer” dort. Die wohlhabenden Besitzer grenzen sich allerdings deutlich provokativ von den Nachbarn und dem eigentlichen Soweto ab.
Hohe Mauern, darauf noch ein Stacheldraht, modernste Kameras sowie auch ein obligatorischer privater Wachdienst schützen die Anwesen.

Touren nach Soweto:
Soweto wird zunehmend häufiger von Touristen besucht. Viele Gebiete in Soweto wie Dube oder äusseren Stadtteile wie Diepkloof Extension werden vom schwarzen Mittelstand bewohnt und gehören damit zu den sichersten Gebieten in Johannesburg. Andere Gegenden wie Kliptown hingegen sind von Ärmeren bewohnt und gehören neben einigen Favelas in Brasilien zu den gefährlichsten Orten der Welt!
Auch wenn es inzw. Touren gibt und es viel weniger gefährlich ist, Soweto zu besuchen, als noch für ein paar Jahren, sollte man die Gefahren dort dennoch nicht unterschätzen und vorsichtig sein.


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Entlang der Gardenroute in Südafrika

Posted by – 17. Januar 2010

 StraussFoto: S. Thomas/Pixelio Pixelio Die Gardenroute ist einer der Klassiker, wenn man Südafrika besucht.
Millionen Touristen bereisen deshalb jedes Jahr dieser Route, die entlang der Nationalstrasse N2 von Hermanus in der Provinz Westkap bis nach Port Elizabeth im Ostkap verläuft.

Hauptorte der Garden Route sind George, Mossel Bay, Knysna und Plettenberg Bay. Die klassische Garden Route ist etwa 300 km lang. Länger und von unzähligen touristischen Highlights geprägt ist der 750 km lange Küstenstreifen von Kapstadt bis Port Elizabeth. Die Touren dauern, je nachdem ob man länger Stop macht oder ob man die kurze oder die längere Variante wählt i.d.R. zwischen 5 und 7 Tagen.

Der Name Garden Route geht auf die Zeit der Besiedlung dieser Region zurück. Den ersten Forschern, Entdeckern und Siedlern kam diese grüne, fruchtbare Gegend wie der Garten Eden vor.

Die Natur bietet einem alleine schon ein abwechslungsreiches Spektakel: Man kann schroffe Berge, Steilküsten, einsame weiße Sandstrände, tiefe Wälder und Halbwüste auf engem Raum erleben. Entlang der Küste gibt es zudem viele kleine Badeorte, die zum Verweilen einladen.

Vor diesem Hintergrund ist es nun folglich auch schwer zu sagen, was die Highlights der Gardenroute sind. Zu den Hauptattraktionen gehört aber ganz sicher der Tsitsikamma-Nationalpark, die Straußenfarmen nahe Oudtshoorn die Lagunenlandschaft von Knysna und der Addo-Elefantenpark.


Der Tsitsikamma-Nationalpark wurde 1964 eröffnet und erstreckt sich über fast 100 Kilometer entlang der Küste zwischen Kap St. Francis und Plettenberg Bay. Man findet hier nicht nur den ursprünglichen Urwald mit bis zu 40 Meter hohen Bäumen sondern der Nationalpark umfasst auch einen 5,5 Kilometer breiten Streifen des küstennahen Meeres.
Die Vegetation ist sehr üppig und vielfältig. Im Tsitsikamma-Nationalpark fndet man eine artenreiche Vogelwelt, Affen und kleinere Antilopenarten. Vor der Küste sieht man häufig Delfine und Wale.

Auch der Besuch der Straussenfarmen in Oudtshoorn lohnen einen Besuch: Oudtshoorn ist das Zentrum der südafrikanischen Straußenindustrie, die Anfang des 20. Jahrhunderts ihre Glanzzeit hatte.

Der Ort Knysna liegt an einer 21 Hektar großen Lagune, die nur durch eine schmale felsige Einfahrt – die Knysna Heads – mit dem Indischen Ozean verbunden ist. Im Hinterland der Stadt steigen die Outeniqua-Berge auf, die wie die gesamte Umgebung dank eines ausgeglichenen Klimas und über das ganze Jahr verteilter Niederschläge eine dauerhaft grüne Vegetation zeigen. In der Umgebung von Knysna liegt der Knysna Forest. Der Wald ist heute als ein Naturerbe Südafrikas, besonders geschützt und ist die Heimat der Elefanten von Knysna. Diese Elefanten leben zurückgezogen in den Wäldern. Ihre genaue Zahl ist nicht bekannt.

Der Addo-Elefantenpark liegt etwa 70 km nördlich von Port Elizabeth. Ca 200-250 Elefanten leben hier und können entlang einer Rundstraße, die auf kleine Beobachtungshügel und an Wasserlöcher führt, beobachtet werden.


Größere Kartenansicht


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Der Addo Elefantenpark in Südafrika

Posted by – 10. Dezember 2009

 Addo Elefantenpark
Foto: Dieter Schütz/Pixelio Pixelio

Wenn man an die Nationalpark´s in Südafrika oder sogar Afrika im allgemeinen denkt, dann fällt einem als erstes natürlich der Krüger-Nationalpark ein.
Weniger bekannt aber ebenso lohnend ist der Addo-Elefantenpark in der Nähe von Port Elizabeth, an der Küste zwischen Kapstadt und Durban gelegen. Der Park wurde 1931 gegründet und bietet zur Zeit etwa 350 Elefanten, Büffeln, verschiedenen Antilopenarten und anderen Tieren einen Lebensraum. Seit Oktober 2003 sind hier auch wieder die “Big Five” (dazu zählen der Löwe, Leopard, Büffel, Elefant und Nashorn) zu Hause. Aber das ist noch nicht alles- Man hat Grosses vor: der Park soll einmal der drittgrößte Nationalpark in Südafrika werden.
Geplant ist, dass ein 120.000 ha großes Meeresschutzgebiet an den Addo Elefantenpark angeschlossen werden soll, mit ihm die kleinen Inselgruppen St Crox und Bird Islands. Da in dieser Region Wale und Weisse Haie leben, sollen dann die Big Seven in diesem Gebiet zu Hause sein!

Wenn Sie also an der Küste Südafrika´s entlangreisen; die sog. Gardenroute bereisen, dann sollten Sie einen Abstecher in den Addo-Elefantenpark machen!


Die Tiere im Addo-Elefantenpark:
Neben den Big Five gibt es einige Tierarten, die man sehr häufig sehen kann: Dazu zählen verschiedene Antilopenarten, allen voran die Kuhantilope, dann Zebras, Warzenschweine und Erdmännchen.
Spitzmaulnashörner wurden aus Kenia in den 60iger Jahren eingeführt und konnten sich hier -in sicherer Umgebung- vermehren.
Raubkatzen sind im Park bis jetzt nur spärlich vertreten. Nur mit sehr viel Glück, kann man mal einen Leopard oder eine andere Raubkatze sehen. Im Oktober 2003 wurden 6 Löwen in das Gebiet verbracht. Zwei Gruppen von jeweils einem Männchen und 2 Weibchen wurden in weit voneinander entfernten Gebieten des Parks ausgesetzt, damit sich zwei unabhängige Rudel bilden konnten. Die Einführung der Löwen ist auch deshalb wichtig, um die in der Natur nötige Begrenzung der Population an verschiedenen Antilopenarten zu erzeugen.

Touren im Addo-Elefantenpark:
Was die Gesundheit angeht, ist der Park (im Gegensatz zu Teilen des Krüger-Nationalparks) malariafrei und es sind keine besonderen Impfungen notwendig. Auch das Leitungswasser ist überall trinkbar.
Wenn Sie einen Tour im Sommer planen (bei uns ist es dann Winter), bedenken Sie, dass es tagsüber über 35 Grad heiss sein kann, der Winter ist entsprechend angenehmer (hier kann es nachts allerdings kalt werden).
Die Tiere sind das ganze Jahr gut zu beobachten!

Nützliche Links:
Weitere Informationen zum: Addo-Elefantenpark

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Kapstadt: diese Sehenswürdigkeiten sollten Sie nicht verpassen

Posted by – 9. Dezember 2009

 Kapstadt

Der Sommer ist bei uns nun schon seit einiger Zeit vergangen und es gibt wohl niemanden, der ihn sich nicht zurückwünscht.
Dann auf nach Südafrika- den dort beginnt er gerade. Vor allem Kapstadt ist die ideale Stadt, um Südafrika kennenzulernen.

Nur wenige Städte der Welt haben eine solch grandiose unverwechselbare Kulisse wie Kapstadt (engl. Cape Town). Bei gutem Wetter ist das Wahrzeichen der Stadt, der Tafelberg, schon aus einer Entfernung von 150km vom Meer aus zu sehen.

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Diese Sehenswürdigkeiten sollten Sie auf keinen Fall versäumen:
Natürlich und zuerst gehört der Tafelberg (zu dem man mit der Seilbahn hochfahren, ihn aber auch zu Fuss erklimmen kann) in jede Sightseeing-Tour. Wenn der Tafelberg sich in Wolken hüllt, werden diese “Tischtuch” genannt, weil sie sich so sanft wie ein Tischtuch über das Plateau des majästetischen Berges legen.

Die Waterfront und der victorianische Teil des Hafens bietet eine Vielzahl an Läden, Boutiquen, Restaurants- wer Geld ausgeben möchte. Hier geht es!
Die Long Street ist ebenfalls eine, wenn nicht DIE Adresse für das Shoppen uns Stöbern in Trödelläden und Designerboutiquen. Wer eine Pause machen will, kann dies in einem der vielen Cafés. Abends feiert man in den vielen Diskos und Kneipen entlang der Szenemeile.

Ein weiterenTouristenmagneten stellt die ehemalige Gefängnisinsel “Robben Island” dar, auf der Nelson Mandela ab 1963 gefangen war. 1991 wurden die letzten politischen Gefangenen entlassen, seitdem ist die Insel unter Naturschutz gestellt, kann aber besichtigt werden. Die UNESCO hat die Insel 1999 zum Weltkulturerbe ernannt.

Weil Kapstadt´s Strandleben kennenlernen will, der sollte in die Vororte Camps Bay und Clifton fahren. Der Bloubergstrand im Norden der Stadt ist eine weiterer Anziehungspunkt für Wassersportler und Surfer.

Whalewatching ist etwas ausserhalb von Kapstadt in der Walker Bay bei Hermanus möglich. Hier kann man die Säugetiere wunderbar beobachten, wenn sie im Juni aus der Antarktis kommen und bis Dezember zum Kalben bleiben!

Südafrika ist ein schwarzes Land, was man manchmal vergisst, wenn man sich z.B. an der Waterfront zum Shoppen aufhält. Wer das Leben der Schwarzen kennenlernen will, für den bietet sich ein Besuch eines Township´s an, von denen es auch welche rund um Kapstadt gibt. Zu Zeiten der Apartheid durfte die schwarze Bevölkerung nur innerhalb der Townships von Johannesburg, Kapstadt und Durban wohnen. Die Townships sind jedoch mehr als Slums. Es sind Millionenstädte, in denen es ebenfalls unterschiedliche Viertel gibt. Seit einigen Jahren gibt es organisierte Touren für Touristen, denn einen Besuch dorthin sollte man auf keinen Fall alleine unternehmen.

Pinguine sind doch pussierliche Tierchen und am Boulders Beach lebt eine ganze Kolonie von Brillenpinguinen. Sie wollen mit ihnen schwimmen? Am südlichen Teil des Strandes kann man neben den Tieren baden.

Den sicher schönsten Blick auf Kapstadt hat man vom Bloubergstrand, einem kleinen Seebad 25km nördlich von Kapstadt.


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Top 10 Hotels Kapstadt

Posted by – 3. Dezember 2009

 Kapstadt

Wenn bei uns die kalte Jahreszeit beginnt, dann beginnt die für Kapstadt und Südafrika die Hauptsaison. Spätestens die WM 2010 wird noch mal eine Menge Touristen nach Kapstadt bringen und jeder fragt sich, welches ist das richtige Hotel? Wo bekomme ich die fairste Leistung für mein Geld?

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Um Ihnen die Entscheidung etwas leichter zu machen bzw. von der Erfahrung anderer zu profitieren: Das sind die Top 10 Hotels Kapstadt, unter dem Aspekt “Userbewertung” (ab 3 Sternen) auf dem Portal holidaycheck:

  1. Elements- the Lodge
  2. Hotel Sun International The Table Bay (Preis ab 105€)
  3. Hotel Greeways (Preis ab 156€)
  4. Hajo´s Lodge (Preis ab 54€)
  5. Hotel Winchester Mansions (Preis ab 113€)
  6. Kingslyn Guesthouse (Preis ab 80€)
  7. Mandela Rhodes Place Hotel (Preis ab 82€)
  8. Guesthouse Cape Diem Lodge (Preis ab 126€)
  9. Hotel the Vineyard (Preis ab 75€)
  10. Villa Sunshine (Preis ab 95€)


Das Portal Tripadvisor (auf dem ebenfalls User die Hotels bewerten) hat die folgenden Top- Hotels für Kapstadt ausgemacht:

  1. 2Inn1 Kensington (Preis ca. 134€)
  2. Derwend House Boutique Hotel (Preis ca. 135€)
  3. An African Villa (Preis ca. 117€)
  4. Blackheath Lodge(Preis ca. 142€)
  5. Glen Boutique Hotel (Preis ca. 157€)
  6. Protea Hotel Fire & Ice (Preis ca. 128€)
  7. Southern Sun The Cullinan (Preis ca. 118€)
  8. Simon’s Town Quayside Hotel and Conference Centre (Preis ca. 120€)

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